Alle Beiträge von Rüdiger Kipka

Dinner for teachers: Danke der Stiftung für die finanzielle Unterstützung

„ Planung und Durchführung von Festen“. So lautet eine Punkt in den Rahmenrichtlinien für das Fach GeSo (Gesundheit und Soziales) Ein GeSo-Kurs Klasse 10 hat zum zweiten mal zum Dinner for teachers eingeladen:

Vorbereitungen
Vorbereitungen

Einladungskarten wurden gebastelt, Menükarten erstellt, geplant, eingekauft, probegekocht, dekoriert, gekocht, serviert und probiert.

Was wir serviert haben???

Injara (äthiopisches Fladenbrot) mit Rindfleischgulasch und Linsen. Dazu haben wir frischen Salat gereicht. Zum Nachtisch gab es dann Blaubeerjoghurt.

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Der Afrikanische Abend war ein voller Erfolg. Er kam nicht nur bei den eingeladenen Gästen gut an, sondern auch bei uns GeSo-Leuten.

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Lieben Gruß und Danke sagt Tony Schneider, stellvertretend für den GeSo-Kurs

 

 

Stiftung unterstützt Pilgerreise

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Pilgertour in der Lüneburger Heide mit 13 Jungen

Am Freitagmorgen (14.11.14) starteten die Jungen aus den Religionskursen 6 und 7 von Herrn Wolf ihre Pilgertour zum Missionarischen Zentrum in Hanstedt I.

In Begleitung von Herrn C.Warncke (Vikar in der Kirchengemeinde St.Marien) und Herrn R.Wolf fuhren die 13 Jungen mit dem Bus zunächst nach Melzingen, um dann die christliche Tradition des Pilgerns kennenzulernen.

Ausgerüstet mit einem Rucksack und zumeist warmer und wetterfester Kleidung erfuhren die jungen Pilger, was es heißt zu pilgern und warum sich die Menschen seit vielen Jahrhunderten auf den „Weg“ machen. In kleinen Gruppen oder auch alleine gingen sie die knapp 11 Kilometer des Schöpfungs- und Auferstehungswegs in Ruhe und mit eigenem Tempo.

Gespräche über ganz Alltägliches waren genauso auf der Tagesordnung, wie tiefgründige Themen mit dem Bezug zu Gott und der Welt. Alle Teilnehmer erlebten die „Schöpfung“ auf eine neue Art und Weise und dabei ihren ganz eigenen Weg. Nach dem Motto „Der Weg ist das Ziel“ haben die Jungen und ihre Begleitpersonen diesen kraftaufwendigen Weg gemeistert. Dabei konnten sie durch Eindrücke in der Natur, begleitende Bilder und Texte, Geländespiele und den persönlichen Austausch neue Erfahrungen auf dem Weg in der Lüneburger Heide machen.

Nachmittags – endlich in der Herberge angekommen – bezog die Pilgergruppe ihr eigenes Haus und hatte Zeit sich gemütlich einzurichten und auszuruhen. Im Anschluss an das Abendessen besuchten die Pilger die fast 1000 Jahre alte Feldsteinkirche in Hanstedt I.

Im Pilgerschritt (zwei Schritte vor und einen zurück) betraten die Jungen die uralte Kirche und sprachen über den Kirchenraum und seine Gegenstände. Ein besonderes Erlebnis war die abendliche Andacht mit der Hausgemeinschaft des Missionarischen Zentrums. Mit Gesang wurde Gott für den Tag gedankt und mit einer Lesung gedacht, um schließlich im Haus eine gemütliche Reflexionsrunde zu gestalten, die in einem Kerzenmeer endete.

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